Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit und Ihre Unterstützung.

Vielen Dank an alle, die uns in diesem Jahr mit Spenden bedacht haben.

 

Wir wünschen besinnliche und friedliche Feiertage sowie einen guten Start ins neue Jahr.

 

Im Namen aller Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Mitarbeiter/innen.

Eckard Witte

 

 

 

Halloween-Party 2017 im Wendepunkt


Schaurig verkleidete Kinder und Erzieher feierten in alter Tradition am 20.10.2017 unsere alljährliche Halloween-Party. Nachdem alle schon großen Spaß bei den Vorbereitungen wie Finger-Food zubereiten, Schminken und Verkleiden hatten, galt es anschließend die „Ekel-Snacks“ zu vernichten und bei der Disko miteinander zu tanzen, lachen und sich natürlich ein bißchen zu gruseln.

 

 

Alle freuen sich bereits auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!

 

 

 

 

 

...

AWesA- Elfmeter Masters in Lauenstein

Am Samstag, den 01.07.2017 haben wir mit einer sehr jungen und dynamischen Mannschaft an dem AWesA- Elfmeter Masters in Lauenstein teilgenommen. Wir haben die Vorrunde ohne Niederlage überstanden und haben souverän das Achtelfinale erreicht. Nach einem Fehlschuss unterlagen wir dort leider mit 5:4. Der treffsicherste Schütze war Leon, der jeden Elfmeter in der Vorrunde versenken konnte.

Auf diesem Wege auch nochmal ein Dankeschön an die Verantwortlichen von AWESA, für einen reibungslosen Ablauf und die Unterstützung für unser Team vor Ort.

 

AWesA All Star Game 2017

 

 

Am Freitag übergab Tony Deck, Vertriebsleiter der AWesA (Aktueller Weserbergland Anzeiger), ein gutes Dutzend Eintrittskarten für das Allstar Game 2017. Am 30.06.2017 tritt im Hauptspiel ab 20.15 Uhr ein AWesA –Allstar-Team gegen den 1. FC Egestorf in Hastenbeck an.

Im Begleitprogramm sollen weitere Spendengelder gesammelt werden. Die fußballbegeisterten Wendepunktler/innen freuen sich auf ein spannendes Spiel mit vielen Höhepunkten und bedanken sich für die tolle Spendenaktion.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der  >>  AWesA-Homepage. <<

Zwei neue „Polo´s“ für den Wendepunkt

 

Am 15.06.2017 konnten Herr Richard und Herr Eberlein (Vielen Dank!) zwei geleaste VW Polo von einem Händler in Hannover in Empfang nehmen. Im Gegenzug wurde ein geleastes Fahrzeug zurückgegeben.

 

Mit der Inbetriebnahme der zwei Fahrzeuge hat sich der Bestand der Betriebsautos um einen Kleinwagen erweitert!

 

 

Teilnahme am Forschungs- und Entwicklungsprojekt : „Hilfeplanung als Wirkfaktor in der Kinder- und Jugendhilfe“

 

Der Wendepunkt hat sich entschlossen an diesem Forschungsprojekt teilzunehmen, um unsere fachliche Weiterentwicklung stärker zu fördern. Das Projekt wird vom renommierten IKJ Institut für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH durchgeführt. Geschäftsführender Direktor dieses Forschungsinstitutes ist Prof. Dr. Macsenaere. Ziel dieses Projektes ist es

 

  • für öffentliche und freie Träger ein wissenschaftlich abgesichertes und alltagstaugliches Instrument zur Wirkungsbestimmung zu erhalten;
  • den teilnehmenden Trägern frühzeitig eine Grundlage für die in der SGB VIII-Novellierung geforderte Qualifizierung der Hilfeplanung zu liefern;
  • neben der Hilfeplanung weitere zentrale Wirkfaktoren wie Zuweisungsqualität, Partizipation und Personalausstattung in den Blick zu nehmen;
  • beteiligten Trägern eine Basis für wirkungsorientierte Qualitätsentwicklung an die Hand zu geben.

Erste (Zwischen)-Ergebnisse erwarten wir 7 bzw. 18 Monate nach dem Projektstart.

 

 

 

Heilpädagogisches Voltigieren

 

 

Seit dem 01.01.2017 hat der Wendepunkt ein Pferd zur Verfügung gestellt bekommen, welches sich derzeit in Ausbildung zum Voltigierpferd befindet. Im Frühjahr soll dann das heilpädagogische Voltigieren, unter der Leitung von Frau Schellin und Frau Hoffmann, für unsere Kinder und Jugendlichen beginnen.

 

Unser neuer Kooperationspartner ist 10 Jahre alt und hört auf den Namen Zapor. Er soll als lebendiges Medium und Partner unsere ganzheitliche und individuelle Förderung methodisch unterstützen.

Einmal wöchentlich findet das heilpädagogische Voltigieren auf einem Reiterhof statt.

 

 

 

Benser Chöre überreichten 555,55 €

Spende für Wendepunkt

Im Dezember 2016 haben die Benser Chöre (MGV,Gemischer Chor und Gospelchor) erstmals ein gemeinsames Weihnachtskonzert im Dorfgemeinschaftshaus gegeben. Ein voller Erfolg in zweierlei Hinsicht, denn zum einen waren alle Zuhörer von dem Konzert sehr angetan und zum anderen wurde um eine Spende für den Wendepunkt gebeten. Mit einer kleinen Aufstockung konnten 555,55 € an den Einrichtungsleiter Eckard Witte und Lars Richard übergeben werden. In der Einrichtung soll der Betrag für den Bereich der Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen verwendet werden. Der Wendepunkt ist eine Einrichtung der Jugendhilfe im Landkreis Hameln Pyrmont. Bei der Übergabe der Spende konnten sich Silvia Emmel, Marion Beißner und Friedrich Koch über die Einrichtung informieren.

 

 

 

 

Dankeschön

sagen wir allen  großzügigen Spendern, die uns in diesem Jahr mit ihren zahlreichen Sach- und Geldspenden unterstützt haben. Durch Ihre Bereitschaft zu spenden haben Sie einen wirklich wichtigen Beitrag dazu geleistet den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen zahlreiche Angebote und Attraktionen zu ermöglichen. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie, bei uns, immer zu 100% die Kinder und Jugendlichen in ihrer derzeitigen schwierigen Lebenslage und schaffen damit den Kindern und Jugendlichen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Gleichzeitig bestätigen Sie mit Ihrer Spende unsere Arbeit und bringen uns Ihre Wertschätzung  entgegen. Dafür danken wir Ihnen sehr.

 

Wir wünschen Ihnen eine festliche Weihnachtszeit, wohlverdiente Erholung und eine stille, aber auch fröhliche Zeit mit all Ihren Lieben. Möge das neue Jahr Ihnen viel Zufriedenheit schenken und all Ihre Wünsche erfüllen.

 

 

Spende für den „Wendepunkt“ kommt von Herzen

Die Jugendhilfeeinrichtung „Wendepunkt“ kann sich über eine Spende in Höhe von 500 € vom Ladies Circle 21 Weserbergland freuen.

 

Dieser Betrag wurde in kleiner Runde an Eckard Witte, den Leiter der Einrichtung vom Landkreis Hameln-Pyrmont, übergeben. Witte nahm die Spende des Serviceclubs dankend entgegen und versicherte, „mit dem Geld etwas Sinnvolles für die Kinder und Jugendliche anzuschaffen.“

 

Seit über 20 Jahren versuchen die Frauen vom Ladies Circle 21 Weserbergland, mit kleinen Dingen Gutes zu tun: Ob Jazzabend, Rockkonzert im Zirkuszelt, Benefiz-Event oder Kuchenverkauf: immer stehen der gute Zweck und der Einsatz für Bedürftige im Vordergrund.

 

So auch beim diesjährigen Felgenfest, bei dem jede Menge selbstgebackene Torten und Kuchen über den Verkaufstresen gingen und eine Spendensumme von 500 Euro in die Kasse brachten, die nun den Kindern und Jugendlichen im „Wendepunkt“ zu Gute kommen.

 

Für die Ladies stehen bereits die nächsten Projekte an: in den kommenden Wochen unterstützen sie die Aktion „Weihnachtspäckchenkonvoi“, ein gemeinsames Projekt von Round Table und Ladies Circle in ganz Deutschland. Im letzten Jahr kamen allein aus Hameln und Umgebung über 1100 Päckchen für Kinder in Rumänien, Moldawien und der Ukraine zusammen.

 

(Presseinformation des Landkreises Hameln-Pyrmont)

Vetrauenspädagogen

Sehr geehrte Besucher dieser Homepage,

 

wir sind Frau Keller und Herr Bruns und möchten uns auf diesem Wege als die „neuen“ Vertrauensbetreuer vorstellen. Im Rahmen der im Wendepunkt praktizierten Partizipation hatten die Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit, eine Vertrauensbetreuer-Wahl durchzuführen.

Wir bieten den Kindern und Jugendlichen an, Gespräche über sämtliche die jungen Menschen bewegende Themen zu führen. Wir haben immer ein offenes Ohr und leisten Hilfestellung bei Problemlagen, die im Zusammenleben in einer Jugendhilfeeinrichtung vorliegen und/oder entstehen können.

Gerne nehmen wir auch Verbesserungswünsche entgegen und arbeiten zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern an einem lösungsorientierten Beschwerdemanagement. Regelmäßige Unternehmungen tragen dazu bei, ein gemeinsames Miteinander zu stärken.

Wir freuen uns, gewählt worden zu sein und nehmen die Wahl dankend an.

 

                                                         Anna Keller und Alexander Stephan Bruns

 

 

Klüt-Trail Run 2016

Am 25.09. war es endlich soweit. Die Jugendlichen konnten nach langer Vorbereitung nun am 4. Klüt-Trail-Run teilnehmen, der in diesem Jahr wieder auf den Rennackerwiesen stattgefunden hat. Das Wetter war herrlich und die Stimmung fast magisch.

Viele der Jugendlichen waren sehr aufgeregt, da sie erstmalig an solch einer Veranstaltung teilnehmen wollten. Sie konnten diese Anspannung jedoch schnell bei den vielen spannenden und herausfordernden Hindernissen abbauen. Jeder konnte seine eigenen Grenzen ausloten und viele überschritten sie sogar hier und dort, da sie über sich hinaus wachsen konnten.

Keiner wurde zurück gelassen, denn der gemeinsame Weg war das Ziel und der Teamgeist war vorrangig.

Obwohl wir am Ende am Ziel angekommen waren, hatten sowohl die Jugendlichen als auch die Betreuer eine Menge gemeinsamen Spaß und waren froh sich dieser Herausforderung gestellt zu haben. Und eins ist klar - im nächsten Jahr sind wir wieder am Start !

 

 

 

 

AWESA Fußballtunier

Am 09.07.16 nahm die Fußballmannschaft der Einrichtung am AWESA Fußballturnier in Hilligsfeld teil. Die Vorrunde absolvierte unser Team bestehend aus 10 männlichen Jugendlichen, einer weiblichen Jugendlichen und Trainer Daniel Schaper sehr souverän. Die Jugendlichen traten hier gegen zahlreiche Mannschaften aus gestandenen Männern an und zeigten ein sehr gutes und faires Fußballspiel. Sie kämpften sich treffsicher in die Zwischenrunde und musste sich dort leider geschlagen geben. Im letzten Spiel verloren wir leider 4:2 gegen die Aerzener Maschinenfabrik. Daniel Schaper konnte hier sogar noch ein Torwarttor erzielen. Dennoch können wir voller Stolz und erhobenen Hauptes auf einen tollen Tag zurückblicken und freuen uns auf das nächste Turnier.

 

Europameisterschaft

Unsere Kids und natürlich auch die Betreuer haben viel Spaß beim Fußballschauen. Wir drücken weiterhin der Deutschen Nationalmannschaft die Daumen.

 

Felgenfest 2016

Am Sonntag, den 05.06.2016, haben wir uns mit den Rädern auf den Weg gemacht, um am Felgenfest teilzunehmen. Gegen 13:00 Uhr sind wir in Richtung Hessisch Oldendorf gestartet. Nach einigen kurzen Stopps an verschiedenen „Stationen“ sind wir in Hessisch Oldendorf angekommen, wo wir uns mit einem leckeren Eis belohnt haben. Gestärkt konnten wir die Tour weiterführen. Das nächste Ziel hieß Rinteln. Auf dem Weg dorthin mussten wir die Weser überqueren, welches das Militär mit Hilfe einer Wasserbrücke ermöglicht hat. In Rinteln haben wir uns noch eine Kleinigkeit zum Essen gekauft, bevor wir mit dem Zug nach Hameln fahren wollten. Beim Willen ist dies dann auch geblieben, da der Zug „nicht ganz mitspielte“. Nach mehr als einer Stunde warten, wurden wir von einer netten Kollegin abgeholt.Es war ein sehr schöner und sonniger Tag mit einer Strecke von ca. 35 km.

 

 

25.000 Fans und wir - mittendrin

„Super Stimmung, das Wetter fantastisch und einfach nur gute Musik – das ist nicht zu toppen“ - so war die einhellige Meinung der 16 Jugendlichen die mit uns auf der N-Joy Starshow 2016 auf der Expo-Plaza in Hannover waren. So feierten und tanzten wir unter anderem bei Culcha Candela, Matt Simons, Milow und Years&Years. 

 

 

 

 

Wendepunkt erreicht Viertelfinale beim Laola-EM Turnier

Am Samstag, den 04.06.2016 haben wir mit einem Mixed-Team aus Betreuern und Jugendlichen beim Laola-EM Turnier in der Hamelner Nordstadt teilgenommen. Wir waren mit großen Abstand die jüngste Mannschaft und haben uns sehr gut aus der Affäre gezogen. Gegen den späteren Sieger des Turniers unterlagen wir im Viertelfinale 5:2.

 

Besuch der Quadfreunde

Die "Quadfreunde Hameln und Umland" sind um 10 Uhr am "Wendepunkt" angekommen. Alle Jugendlichen, die mitfahren durften, haben schon voller Spannung und Vorfreude auf sie gewartet - die Betreuer genauso. Dann sind alle in einen großen Raum gegangen und haben die Regeln besprochen. Wir haben auch einige Regeln aufgeschrieben - was wir beachten müssen, damit nichts passiert.

Dann hat jeder Jugendliche einen Fahrer bekommen. Wir haben so schwarze Kopfanzüge für den Helm bekommen. Alle Jugendlichen und Fahrer haben ihre Helme aufgesetzt und dann sind wir losgefahren.

Wir sind über den ganzen Reseberg gefahren und haben am Klüt eine Pause gemacht. Über Ohr und Tündern sind wir wieder zurück gekommen. Im "Wendepunkt" gab es im Anschluss ein spätes Frühstück. Alles war so lecker. Nach dem Frühstück hat jeder noch eine Urkunde bekommen. Dann sind die Fahrer leider wieder gefahren.

Der Tag war wunderschön, es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und den Fahrern hat es auch Spaß gemacht – Wiederholungsbedarf.

 

Text verfasst von Daniela, 17 Jahre

 
 
 
 
 

Eine kleine Geschichte über den kleinen Dinosaurier Dave

Als wir im Dinosaurierpark in Münchehagen ankamen, gingen wir mit den Gedanken dorthin, dass die Zeit der Dinosaurier blutrünstig, düster, angsterfüllt und gefährlich war.

Doch je weiter wir in das Innere des Parks drangen, stellten wir uns immer mehr die Frage, wie es wohl wirklich gewesen sein könnte.

Eines war uns klar: so ganz genau kann dies keiner sagen, denn gelebt hat in der Zeit ja kein Mensch. Zwar sind die Spuren der Tiere, die man heute noch finden kann, riesengroß - heißt dies aber auch gleich, das riesengroß auch blutrünstig und gefährlich ist? Während unseres Ausfluges - zwischen den vielen Dinosauriern - malten wir uns unsere ganz eigene Geschichte aus. Und zwar die über den kleinen Dinosaurier Dave, der vielleicht auch ein ganz normales Leben wie du oder ich verbracht hatte. Nur eben in einer ganz anderen Zeit unter riesengroßen, blutrünstig erscheinenden Dinosauriern.

 

Unser kleiner Dave war ein kleiner liebenswerter Ardonyx, der mit seiner Familie im Dinosaurierdorf „Rexhausen“ lebte. Seine Mutter war eine der liebsten Mütter, die man sich vorstellen konnte. Niemals würde man sie mit einem angsteinflößenden Tier in Verbindung bringen. Genauso auch sein Vater. Er war vielleicht ab und an ein wenig tollpatschig und ließ den ein oder anderen Baum zu Erden fallen, doch im Grunde tat er keiner „Dinofliege“ etwas zur leide.

Um den Tyrannosaurus Rex, der nebenan wohnte, ging Dave zwar lieber einen großen Bogen, aber bisher lebte er ohne weitere Vorkommnisse in der Nachbarschaft.

Jeden Morgen trank Dave seine Mammutmilch, gab seiner Mutter einen Abschiedskuss und machte sich auf den Weg zur Schule. Einen kurzen Abstecher machte er immer über die Ecke, wo die großen Bäume standen, um auf seine Freunde Manfred, ein Maiasaurajunge und Zerah, ein Brontosaurusmädchen zu warten. Gemeinsam ging es dann weiter zur Schule. Auf dem Weg dorthin wurde sich über das Wochenende ausgetauscht, über Lehrer gelästert und über die neue Mode von Morgen gesprochen.

Die Schule an sich machte Dave nicht ganz so viel Spaß, doch dadurch, dass seine besten Freunde mit ihm in eine Klasse gingen, war die Zeit irgendwie auch doch immer lustig und gut auszuhalten.

Meist reichte die Zeit in der Schule auch gar nicht aus und so kam es, dass sich die Dinokinder auch nach der Schule verabredeten und den Nachmittag miteinander verbrachten.

Manfred war ein super Fußballheld und hatte immer die coolsten Trikots und Fußbälle. So kam es, dass der Fußballplatz der allgemeine Treffpunkt der Dinokinder war. Der Platz war meist randvoll mit Dinokids. Die Dinojungs schossen die Bälle um die Wette und die Mädels lagen in der Sonne und sonnten sich, bis auf eine – Zerah. Die spielte immer mit den Jungs mit. Wenn Dave ihr zuguckte, flatterten mindestens 1000 Schmetterlinge in seinem Bauch. Warum, wusste er damals noch gar nicht so genau – aber er merkte, dass er Zerah auf jeden Fall sehr viel lieber mochte als alle anderen Mädchen.

Sobald die Sonne untergegangen war, war der Fußballplatz wieder leergefegt und alle Dinokinder zuhause.

Nach dem Abendbrot kletterte Dave noch auf den höchsten Baum im Garten, um sich mit den anderen Dinokindern, die in den anderen Baumwipfeln hingen, zum Badengehen am Wochenende zu verabreden. Noch ein kurzer Schnack und dann verabschiedeten sich die Kinder voneinander.

Dave trank noch schnell seine Mammutmilch, die auf seinem Nachttisch stand und schlief daraufhin „ratz fatz“ ein.

Ein ganz normaler Alltag eines Dinosaurierkindes ging zu Ende.

Fast so, wie einer von uns, oder?

 

Autoren: Kimberly Sander und Mirna Rudolph

 

 

 
 
 

Ausflug in den Zoo Osnabrück

Am 01.04.2016 war es soweit, als Abschluss der Osterferien unternahm die KiJu I einen Ausflug in den Osnabrücker Zoo.

Bei reichlich Sonnenschein und herrlichen Temperaturen genossen wir einen wunderbaren Tag. Wir bestaunten die zahlreichen Tiere, lernten wie groß Eisbären sind, sahen bei der Fütterung der Elefanten, Seerobben und Pinguine zu und hatten reichlich Spaß auf dem tollen Abenteuerspielplatz. Von klein bis groß wurde hier alles ausprobiert. Wir erlebten einen Tag voller Witz, Spaß und Harmonie.

Zum Abschluss kehrten wir in das nahegelegene amerikanisch-mexikanische Restaurant „Route 68“ mit herrlichem Ambiente und ganz leckerem Essen ein.

Völlig erschöpft, aber sehr zufrieden kehrten wir um 21 Uhr nach Hameln zurück.

 

 

Kleiner Ausflug zum Osterfeuer

Am Ostersonntag waren wir mit 15 Bewohnern und drei Betreuern beim Hastenbecker Osterfeuer. Wir hatten alle unseren Spaß und genossen den Abend.

Im Namen aller Bewohner und Mitarbeiter wünschen wir Ihnen ein frohes und besinnliches Osterfest.

 

Unter dem Meer...

Die KiJu II machte vor Kurzem einen Ausflug ins Sealife nach Hannover. Begeistert konnten die Kids viele bunte Fische, Krebse und ihnen zuvor noch unbekannte, teilweise gruselig aussehende Kreaturen beobachten. Haie, Rochen und riesige Schildkröten machten diesen Kurztrip zu einem kleinen Highlight. 

 

„Auf geht’s, ihr Lieben - wir fahren ins Stadion!“

Die Kinder und Jugendlichen standen bereits alle im Flur und warteten auf die Abfahrt.

Wie besprochen hatten sie alle einen kleinen Proviantrucksack gepackt.

Schnell noch ein paar Wasserflaschen in die Rucksäcke, ein paar warme Schals verteilt und der Transit rollte auch schon mit den ersten Kindern und Jugendlichen plus Betreuer vom Hof.

Unten am Bahnhof angekommen; mussten alle schnell aus dem Auto, damit die nächste Rutsche Kinder und Jugendlichen abgeholt werden konnte.

Nach und nach trudelte auch der Rest - bis auf fünf Personen - ein.

In der Eingangshalle wurde auf die fünf gewartet und gewartet. Keiner kam. Es wurde beschlossen, schon einmal auf den Bahnsteig zu gehen.

9.45 Uhr – noch fünf Minuten bis zur Abfahrt. Die Kinder wurden wurden schon ganz wuselig: "Was ist, wenn die nicht mehr kommen?" war der Grundtenor der Kids. Zum Glück - eine Minute vor Abfahrt schossen die letzten fünf die Treppe hoch.

 

Es konnte losgehen.

Zunächst verlief die Zugfahrt sehr entspannt und ruhig. Es gab viel zu lachen, der Eine oder Andere schloss die Augen und hielt ein Schläfchen. Rundum herrschte eine sehr zufriedene Stimmung.

Ein zweites Mal aufregend wurde es am Hauptbahnhof in Hamburg. Die Fußballfans fielen immer mehr auf und strömten in dieselbe Richtung wie wir. Somit konnten wir unser Ziel schon einmal nicht mehr aus den Augen verlieren. Überall waren Fans mit nur einem Ziel – dem Stadion. Der Bahnsteig war überfüllt von Menschen. Eine Straßenbahn fuhr ein und die ersten unserer Gruppe quetschen sich hinein. Sehr schnell wurde klar:

alle passen nicht in die eine Bahn! Noch schnell einen Betreuer in die Bahn gedrückt und dann konnten wir nur noch winken.

 

Der erste Teil kam wohlbehalten am Stellinger Bahnhof an. Für den zweiten Teil der Gruppe wurde es allerdings noch ein wenig aufregend. Die nächste Straßenbahn ließ zwar nicht lange auf sich warten und es konnten auch alle einsteigen, jedoch blieb sie nach ungefähr fünf Haltestellen stehen. Es ging nicht weiter. Der Grund: „Kinder auf den Gleisen“.

Kurz darauf kam eine weitere Durchsage: „Bitte weichen Sie auf andere öffentliche Verkehrsmittel aus!“

Wir schauten uns alle an und lachten. Also alle raus aus dem Zug und ab auf einen völlig unbekannten Bahnhof. Los ging die Suche nach einem Bus, der uns irgendwie in die Nähe des Stadions bringen könnte.

Fehlanzeige. Selbst ein Busfahrer, den wir fragten, konnte uns nicht weiterhelfen.

Aber da hörten wir von anderen Fußballfans, die ebenfalls ausgestiegen waren: „ Per Twitter heißt es: ‚die Züge fahren wieder‘“.

Somit ging es im Eiltempo wieder zurück in den Zug. Und tatsächlich: es ging endlich weiter.

Am Zielbahnhof angekommen, fielen sich die Kinder wieder in die Arme, doch viel Zeit war nicht für Wiedersehensfreude - nur noch zehn Minuten bis zum Spiel.

So ging es rasant mit den grölenden Fußballfans in Richtung Stadion.

Während wir liefen, vollbrachten jedes Kind und jeder Jugendliche sowie auch die Betreuer eine gute Tat, indem sie ihre Wasserflaschen in die Säcke der am Rand stehenden Müllsammler steckten.

Zeit, das Stadion auf uns wirken zu lassen, hatten wir kaum, alle mussten ganz schnell rein - es ging um Sekunden. Die Stimmung war super. Im Stadion konnten wir endlich einen super Blick auf das Spielfeld werfen und das just in dem Moment, als die Fußballer einliefen! Alle Kinder und Jugendlichen freuten sich auf ihre Art. Der eine juchzte, der andere sprang in die Lüfte. Auf jeden Fall waren alle von der tollen Stimmung, welche im gesamten Stadion herrschte, angesteckt.

Doch wir mussten weiter, denn wir waren immer noch nicht an unseren Plätzen angekommen.

„Wir müssen hier lang!“

"Nein - da lang"

 

„ Nee - doch nicht…“

„ Ah -jetzt sind wir richtig!"

Völlig durcheinander kamen wir irgendwie zu unseren Plätzen.

Kaum saßen wir, da konnten wir auch schon wieder aufstehen und jubeln. Das erste Tor war gefallen. Perfektes Timing.

Daraufhin konnten erstmal die Fouls der Fußballer gezählt werden und weniger die Tore, aber amüsant war es trotzdem. Außerdem fiel ja wenigstens noch ein Gegentor. Es blieb also doch spannend.  

Nach dem Spiel ging es zurück zum Bahnhof. Einfach den Menschenmassen nach. Irgendwie gingen wir einen komplett anderen Weg als beim Hinweg, aber wir waren fest davon überzeugt, die Menschenmassen würden uns den Weg zeigen.

So war es letzten Endes auch. Wir kamen zwar nicht wie geplant am Stellinger Bahnhof an, es fuhr jedoch trotzdem zum Glück ein Zug zum Hauptbahnhof.

Doch um zu diesen zu gelangen, mussten wir vorweg ein zweites Mal durch eine Horde von Menschen hindurch. Natürlich verloren wir uns wieder, aber diesmal konnten wir uns auf dem Bahnsteig wiederfinden und alle zusammen in eine Bahn springen.

In der Bahn kam dann die fixe Idee, am Bahnhof innerhalb von 20 Minuten, bei „Mecces“ oder Burger King 18 Menüs zu bestellen.

Am Hauptbahnhof angekommen, teilten wir uns auf, der eine Teil ging schon einmal zum Gleis. Der andere Teil rannte los zum nächsten „Mecces“. Dort mussten diese jedoch feststellen, dass selbst für eine Fastfood-Kette wie MC Donalds eine Bestellung von 18Menüs doch nicht ganz so schnell über die Ladentheke gehen kann.

Nochmal schnell auf die Uhr geguckt – es verblieben noch 15 Minuten. Es wurde der nächste Ditsch-Stand angesteuert: „Wir bräuchten bitte 18 Pizzen quer Beet und 18 Softdrinks.“ Die Frau hinter dem Tresen staunte nicht schlecht, aber packte alles bereitwillig ein. Ganz gemächlich… 

Egal ob die am Gleis oder vor dem Ditsch-Stand, die Uhr wurde nicht mehr aus den Augen gelassen.

Doch alles ging glatt. Gemeinsam stiegen alle in den Metronom ein.

Als der Zug rollte, wurden die Pizzen und Softdrinks endlich verteilt.

Mit jedem Zug, dem wir Hameln näher kamen, wurden die Kinder und Jugendlichen zusehends müder.

Ein supertoller, spannender und unterhaltsamer Tag ging zu Ende.

Egal, ob man nach der Aussage der Kinder und Jugendlichen oder der Betreuer geht: Es besteht auf jeden Fall Wiederholungsbedarf.

 

Damit Sie uns noch besser finden...

Die alten Geländewegweiser waren in die Jahre gekommen und stimmten nicht mehr.

Wir haben, in Absprache mit den anderen Einrichtungen unsere Wegweiser überarbeitet, damit Sie uns zukünftig noch besser auf dem Gelände finden können.

Wenn Sie aufs Bild klicken können Sie sich die Ansicht  vergrößern...